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	<description>Kultur aus Ost-Württemberg</description>
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		<title>Ganz nah dran: Jazz Lights 2026</title>
		<link>https://ostalbpresse.de/jazz-lights-2026-913/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[-uss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Lights 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Joy Denalane]]></category>
		<category><![CDATA[Myles Sanko]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Siggi Schwarz]]></category>
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					<description><![CDATA[[caption id="attachment_3661" align="alignnone" width=""]<img class=" size-full wp-image-3661" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/88b3960361835836e444d41321daf95e.jpg" alt="Fotos: Peter Schlipf" class="caption" title="Authentisch und voll Energie: Joy Denalane." width="1024" height="683" />Authentisch und voll Energie: Joy Denalane.[/caption]<p>Die Jazz Lights 2026 in Oberkochen und auf der Kapfenburg zeigten sich auch in diesem Jahr erneut als facettenreiches Festival, das musikalische Vielfalt mit einer spürbaren Nähe zum Publikum verbindet.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp; &nbsp;Zwischen Nachwuchstalenten und international etablierten Künstlern entstand eine mitreißende Atmosphäre, die viele Abende über das reine Konzerterlebnis hinausgehen ließ.</p>
<p>&nbsp; &nbsp;Beim Auftakt auf Schloss Kapfenburg wurde deutlich, wie lebendig und selbstbewusst sich die junge Jazzszene präsentiert. Das Linus Rebmann Trio stand exemplarisch für diese Entwicklung und überzeugte mit einer Mischung aus technischer Präzision und spürbarer Spielfreude. Seine&nbsp;Eigenkompositionen und neu interpretierten Standards entwickelten schnell eine eigene Dynamik. Zwischen fein ausgearbeiteten melodischen Linien und komplexen rhythmischen Strukturen entstand ein intensives Zusammenspiel. Im zweiten Teil des Abends brachte das Salsa-Ensemble der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart eine neue Energie auf die Bühne. Die Kombination aus treibender Percussion, prägnanten Bläsersätzen und sichtbarer Begeisterung der Musiker übertrug sich unmittelbar auf das Publikum.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<strong>Vertrautes neu interpretiert</strong></p>
<p>&nbsp; &nbsp;In der Hammerschmiede Köningbronn hat der Gitarrist Siggi Schwarz gezeigt, wie eindrucksvoll eine musikalische Würdigung sein kann, wenn sie eine eigene Handschrift trägt. Sein Projekt rund um die Musik von Carlos Santana zog über 300 Besucher an. Gleich zu Beginn wurde deutlich, dass Siggi Schwarz den Spirit von Santana aufgegriffen und neu interpretiert hat. Gemeinsam mit seiner international besetzten Band verlieh er den bekannten Stücken eine eigene musikalische Handschrift. Klassiker wie „Black Magic Woman“ oder „Oye Como Va“ standen dabei gleichwertig neben späteren Songs – verbunden durch einen offenen Stil, der Latin-Rock, Blues und verschiedene musikalische Einflüsse stimmig zusammenbrachte. Das Zusammenspiel der Band wirkte kraftvoll und übertrug sich direkt auf das Publikum. Kräftige Rhythmen wechselten sich mit ruhigeren, gefühlvollen Passagen ab. Über mehr als zwei Stunden hinweg blieb die Spannung erhalten – getragen von großer Spielfreude und hoher musikalischer Genauigkeit.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" size-full wp-image-3664" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/Abb._3_Myles_Sanko_Peter_Schlipf.jpg" alt="Abb._3_Myles_Sanko_Peter_Schlipf.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/Abb._3_Myles_Sanko_Peter_Schlipf.jpg 1024w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/Abb._3_Myles_Sanko_Peter_Schlipf-300x200.jpg 300w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/Abb._3_Myles_Sanko_Peter_Schlipf-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp; &nbsp;Mit Myles Sanko erreichten die Jazz Lights einen emotionalen Höhepunkt. Sein Auftritt war ein intensives Erlebnis, das sich tief im Publikum verankerte. Mit „Let It Unfold“ stellte Sanko Themen wie persönliche Entwicklung und Selbstannahme in den Mittelpunkt. Seine warme unverkennbare Stimme verlieh den Songs eine unmittelbare Nähe, die sich durch den gesamten Abend zog. Besonders eindrucksvoll war die Balance zwischen musikalischer Exzellenz und authentischer Bühnenpräsenz. Die Band agierte als gleichberechtigtes Kollektiv, entwickelte Motive organisch weiter und schuf dynamische Spannungsbögen. Zwischen Soul, Jazz und subtilen Hip-Hop-Einflüssen entstand ein Klangbild, das modern und zugleich zeitlos wirkte. Der Funke sprang schnell über: Das Publikum wurde Teil des Geschehens, klatschte, sang mit und reagierte spürbar auf jede musikalische Nuance. Es entstand ein Miteinander, das den Abend über die Musik hinaus zu einem verbindenden Erlebnis machte. Standing Ovation zum Abschluss zeigten einmal mehr, wie Myles Sanko und seine Band das Publikum in ihren Bann gezogen haben..&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<strong>Musikalische Botschaften</strong></p>
<p>&nbsp; &nbsp;Den krönenden Abschluss des Festivals machte die stilprägende Künstlerin Joy Denalane in der nahezu ausverkauften Kulturkantine. Ihr gelang es, die besondere Atmosphäre in der Carl-Zeiss-Kulturkantine nochmals neu zu formen. Mit ruhiger Intensität eröffnete sie den Abend und zog das Publikum sofort in ihren Bann. Ihre Stimme erzählte Geschichten – von Identität, Herkunft und persönlichen Erfahrungen. Besonders in den Momenten, in denen sie zwischen kulturellen Einflüssen und Sprachen wechselte, wurde die Tiefe ihres künstlerischen Ausdrucks spürbar. Mit Songs wie „Alles leuchtet“, „Niemand“ und „Mamani“ begeisterte sie das Publikum. Was diesen Abend besonders machte, war die Authentizität. Denalane zeigte sich nahbar, reflektiert und zugleich voller Energie. Ihre Erzählungen über kreative Prozesse und bewusste Veränderungen verliehen dem Konzert eine zusätzliche Dimension. Als der Abend nach zwei Zugaben in gemeinsamen Momenten mit dem Publikum ausklang, blieb ein Eindruck, der nachhaltig wirkt.</p>
<p>pm&nbsp;</p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p>Abb.2:&nbsp;Siggi Schwarz präsentierte in der Hammerschmiede in Königsbronn eine facettenreiche Neuinterpretation der Santana-Musik und zog das Publikum von Beginn an in seinen Bann. (Foto: Keydell)</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>Abb. 3:&nbsp;Zwischen Gefühl, Groove und Präsenz schuf Myles Sanko einen Abend, der das Publikum nachhaltig begeisterte. (Foto: Peter Schlipf)</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abb. 4: Die Verbindung aus musikalischem Ausdruck und persönlichen Erfahrungen machte den Auftritt von Joy Denalane zu einem besonderen Konzerterlebnis. (Foto: Peter Schlipf)</p>
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		<title>Sam Kohn im Rathaus Aalen</title>
		<link>https://ostalbpresse.de/sam-kohn-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[-uss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 18:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Grafiker]]></category>
		<category><![CDATA[Maler]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus Aalen]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Kohn]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichner]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 14. März bis 3. Mai werden in der Galerie im Rathaus Aalen Arbeiten aus dem vielschichtigen Werk von Sam Kohn präsentiert.&#160;Sam Kohn war ein Geschichtenerzähler. Auch ein genauer Beobachter.&#160;Kunstinteressiert seit Kindesjahren, arbeitete er als Werber, Grafiker und seit 2009 als freischaffender Künstler. Seine Themen und künstlerischen Materialien waren breit gefächert. Inspiriert von der Natur, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class=" size-full wp-image-3659" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/9f3dcf4ce584f4d829ed142041e43d1b.jpg" alt="" width="1024" height="512" srcset="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/9f3dcf4ce584f4d829ed142041e43d1b.jpg 1024w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/9f3dcf4ce584f4d829ed142041e43d1b-300x150.jpg 300w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/9f3dcf4ce584f4d829ed142041e43d1b-768x384.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Vom 14. März bis 3. Mai werden in der Galerie im Rathaus Aalen Arbeiten aus dem vielschichtigen Werk von Sam Kohn präsentiert.&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Sam Kohn war ein Geschichtenerzähler. Auch ein genauer Beobachter.&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Kunstinteressiert seit Kindesjahren, arbeitete er als Werber, Grafiker und seit 2009 als freischaffender Künstler. Seine Themen und künstlerischen Materialien waren breit gefächert. Inspiriert von der Natur, von Reisen oder dem Alltag setzte er seine Bilder in Öl, als digitale Bearbeitungen, in Acryl oder als Comiczeichnungen um.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Seine Arbeiten lassen sich nicht auf eine Formensprache reduzieren. Vielmehr spielte Sam Kohn mit sichtlichem Vergnügen auf einer breiten stilistischen Klaviatur. Abstrakte Bildkompositionen finden sich ebenso wie impressionistisch anmutende Landschaften und figurative Bildelemente.&nbsp;Bereichernd für alle, die sich auf den Ideenreichtum und die künstlerische Sprache von Sam Kohn einlassen.&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Eine Auswahl seines künstlerischen Werks ist nun in der Galerie im Rathaus Aalen zu sehen.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 12pt;">Info:</span></strong> <span style="font-size: 12pt;">Montag bis Mittwoch, 8.30 bis 17 Uhr;</span><span>&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Donnerstag, 8.30 bis 18 Uhr;</span><span>&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Freitag, 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr;&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Samstag, 10 bis 13 Uhr;&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Sonntag, Feiertage, 14 bis 17 Uhr</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jana Heinicke</title>
		<link>https://ostalbpresse.de/jana-heinicke-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[-uss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Info-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Jana Heinicke]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturstiftung Abtsgmünd]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel-Bestsellerautorin]]></category>
		<category><![CDATA[Zehntscheuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<img class=" size-full wp-image-3655" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/71f8a7b9dfbdfa4a4502ebd60f17d2b5.jpg" alt="" width="1418" height="942" /><p><span style="font-size: 12pt;">Die Kulturstiftung Abtsgmünd lädt zu einer besonderen Lesung mit der SPIEGEL-Bestsellerautorin&#160;Jana Heinicke&#160;ein.</span></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Am 25. April ist sie mit ihrem viel beachteten Buch „Aus dem Bauch heraus – Wir müssen über Mutterschaft sprechen“&nbsp;in der Zehntscheuer zu Gast und gibt zugleich einen Ausblick auf ihr neues Werk „Muttergefühle – Das Schönste, aber auch das Schwerste“.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Mutterschaft gilt noch immer als größtes Glück – verbunden mit dem Idealbild der stets liebevollen, geduldigen und erfüllten Mutter. Doch was passiert, wenn die persönliche Realität anders aussieht? Seit der Geburt ihres Kindes im Jahr 2019 setzt sich Jana Heinicke intensiv mit diesem Spannungsfeld auseinander. Offen, selbstironisch und analytisch beleuchtet sie die gesellschaftlichen Erwartungen an Mütter, hinterfragt den Mythos der „guten Mutter“ und thematisiert Gefühle, die in klassischen Ratgebern oft keinen Platz finden.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Mit sprachlicher Klarheit und emotionaler Tiefe plädiert Heinicke für ein selbstbestimmtes Muttersein und erinnert daran: Mütter sind Menschen, keine Superheldinnen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;<strong>Info:</strong> Die Veranstaltung beginnt um&nbsp;19 Uhr, Einlass ist ab&nbsp;18 Uhr.&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Verkaufsstellen:&nbsp;Rathaus Abtsgmünd (07366/8225), Bücherei Abtsgmünd (07366/921417);&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Eintrittspreise: Vorverkauf: 15 Euro,&nbsp;Abendkasse: 17 Euro</span></p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zweimal dynamische Perfektion</title>
		<link>https://ostalbpresse.de/taufrischer-jazz-trifft-salsa-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[-uss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 14:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Eckhard Stromer]]></category>
		<category><![CDATA[Heidi Hahn]]></category>
		<category><![CDATA[HMDK]]></category>
		<category><![CDATA[JAZZma]]></category>
		<category><![CDATA[Linus Rebmann Trio]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz von Woellwarth]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Salsa Ensemble]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Kapfenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[[caption id="attachment_3651" align="alignnone" width=""]<img class=" size-full wp-image-3651" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/61aca5ef49bff2f9be565298d6b5c855.jpg" alt="Fotos: -uss" class="caption" title="Das Linus Rebmann Trio in Aktion auf der Konzertsaalbühne." width="1024" height="508" />Das Linus Rebmann Trio in Aktion auf der Konzertsaalbühne.[/caption]<p><span style="font-size: 12pt;">Sie sind noch keine 20 Jahre alt und schon mit allen Jazzwassern gewaschen. Im Rahmen der „Jazz Lights“ Oberkochen hat das „Linus Rebmann Trio“ als „Jugend jazzt“-Preisträger auf Schloss Kapfenburg seine musikalische Visitenkarte abgegeben.</span></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Ein denkwürdiger Abend vor stattlichem Publikum, zumal der Schlagzeuglehrer Eckhard Stromer von der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart&nbsp;&nbsp;(HMDK) mit seinem Salsa-Ensemble noch einen rhythmischen Akzent der Extraklasse gesetzt hat.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;„Wir freuen uns hier zu sein“, hat Linus Rebmann gleich zu Beginn dem Publikum signalisiert. Die Freude war fortan auch ganz auf dessen Seite. Denn was dieser junge Pianist und Komponist mit einem technisch blitzsauberen Anschlag aus den Tasten zaubert, lässt einen staunen. Er scheint schon die ganze Geschichte des modernen Jazz mit großen Pianisten wie Thelonius Monk, Brad Mehldau, Erroll Garner oder Abdullah Ibrahim in sich aufgesogen zu haben. Die Frage nach dem Stil? Aktuell und doch traditionsbewusst, intelligent und experimentierfreudig – und vor allem am Klang interessiert. An ihm tüftelt er zusammen mit dem fingerflinken Kontrabassisten Gabriel Widmaier und dem schon unglaublich technisch versierten Schlagzeuger Johann „Johnny“ Walker.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Das Ergebnis sind in jeder Hinsicht von melodischen und harmonischen Einfällen und rhythmischen Eskapaden strotzende Stücke. Vorzugsweise im ICE-Tempo. Mit dem Unterschied, dass auf diesen Zug Verlass ist. Manchmal fährt er tatsächlich baladesk langsam, kehrt „Johnny“ Walker die Felle mit den Besen, immer im Blickkontakt mit dem Vormann am Flügel, der Akkorde und Läufe wie ein Hexenmeister mixt. Es geht um den Klang. Im Dienste dieser Idee versetzt der Drummer schon mal mit einem Vibrator sein Arbeitsgerät in Schwingungen. Eine wahrlich neue Hörerfahrung.&nbsp;&nbsp;Zwei Titel stehen für das Selbstverständnis des Trios. „Drive“ und „Listen to the River“. Gas geben und lauschen. Beide sind auf der ersten Scheibe des Trios zu hören, die im Juni erscheinen soll.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class=" size-full wp-image-3653" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0307.jpeg" alt="IMG_0307.jpeg" width="1024" height="469" srcset="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0307.jpeg 1024w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0307-300x137.jpeg 300w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0307-768x352.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Musik für die Beine macht das Salsa-Ensemble. Es besteht seit einem Jahr und frönt mit Lust dem kubanischen Sound. Diesen produzieren vier knackige Blechbläser, ein Mann am E-Bass, einer am Flügel, gleich drei am Percussion und zwei Sängerinnen (Eda Erkol, Vivien Zippert) mit dem kehligen Timbre, das diese Tanzmusik erfordert. Obwohl Taktgeber Eckhard Stromer dazu aufgefordert hat, dem Bewegungsdrang nachzugeben, hat sich doch niemand getraut. Die Ostalb ist halt nicht Karibik. Dabei kann man sich dem Sog, der von den Kompositionen einer Celia Cruz oder eines Ruben Blades ausgeht, kaum entziehen. Stromers elfköpfige Truppe jedenfalls hat gewirbelt, was Gerätschaften und Stimmen hergeben. Dabei nicht immer gefällig, wie in dem kantig-eruptiven Gewand von „Blame it on the Boogie“ von Michael Jackson, in den Tony Succar den Song gekleidet hat. So überschäumend lebensfroh diese Titel in Ohr und Beine gehen, werden sie dennoch von rhythmischer Präzision auf Kurs gehalten. Als Zugabe spielt das Salsa-Ensemble zusammen mit dem Trio ein Stück von Linus Rebmann.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zu Beginn hat Akademiedirektor Moritz von Woellwarth die Malerin Heidi Hahn (www.heidihahn.de) vorgestellt, die über das Wochenende in der Pop up-Galerie ihre vom Licht bestimmten Werke gezeigt hat. Mehr von ihren Arbeiten sind ab Sonntag, 22. März, im Rathaus Gaildorf zu sehen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><span style="font-size: 12pt;">Wolfgang Nußbaumer</span></em></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">(14.03.2026) &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</span></p>
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			</item>
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		<title>Sarah Connor</title>
		<link>https://ostalbpresse.de/sarah-connor-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[-uss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:57:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Info-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Festival Schloss Kapfenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Connor]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Mark Forster ist auch das Konzert von Sarah Connor (Foto: Julian Mathieu beim Festival Schloss Kapfenburg&#160;ausverkauft. Tickets gibt’s noch für Clueso (26.07.), Howard Carpendale (31.07.), das Triple-Konzert&#160;von Zoe Wees, Sophia &#38; Myle (25.07.), die Festivaleröffnung „da!SEIN &#124; Trude“ mit der Jungen&#160;Philharmonie Ostwürttemberg (24.07.) sowie das Schlossfest mit WildOne &#38; der Pino Barone Band&#160;feat. Roberta [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-3649" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/5937f741237693bc434dc4d961ec0148.jpg" alt="" width="130" height="92" /></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Nach Mark Forster ist auch das Konzert von Sarah Connor (Foto: Julian Mathieu beim Festival Schloss Kapfenburg&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">ausverkauft. Tickets gibt’s noch für Clueso (26.07.), Howard Carpendale (31.07.), das Triple-Konzert&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">von Zoe Wees, Sophia &amp; Myle (25.07.), die Festivaleröffnung „da!SEIN | Trude“ mit der Jungen&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Philharmonie Ostwürttemberg (24.07.) sowie das Schlossfest mit WildOne &amp; der Pino Barone Band&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">feat. Roberta Valentini (01.08.).&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Tickets gibt es auf www.schloss-kapfenburg.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.</span></p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Steineflüsterer</title>
		<link>https://ostalbpresse.de/der-steinefluesterer-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[-uss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 15:01:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Habermann]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsgalerie Wasseralfingen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[[caption id="attachment_3645" align="alignnone" width=""]<img class=" size-full wp-image-3645" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/904cf04bd99b7fdec4c9f8755ddb6a17.jpg" alt="Fotos: -uss" class="caption" title="Harald Habermann vor einigen seiner Aufnahmen in der Museumsgalerie." width="1024" height="720" />Harald Habermann vor einigen seiner Aufnahmen in der Museumsgalerie.[/caption]<p><span style="font-size: 12pt;">Harald Habermann – der Steineflüsterer, Blättergeist, Freund der Nacht; und das als Lichtbildner. Der in Aalen-Wasseralfingen lebende Fotograf ist mit allen fotografischen Wassern gewaschen.</span></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp; Bevor er sein eigenes Studio eröffnet hat, ist er in der Modefotografie unterwegs gewesen. Hat mit viel Gespür im Auftrag von Triumph International abgelichtet, was für Frauen den Alltag schöner macht. Irgendwann hatte er dann keine Lust mehr, leicht bekleidete Models attraktiv in Szene zu setzen. Warum der Außenwirkung frönen, wenn der Blick auf das Innere, das sich nach außen wendet, so viel mehr Befriedigung verspricht. Wie im Porträt. Allerdings nicht im Keep-smiling-Modus sondern authentisch. Echte Gesichter, geprägt von den Spuren des Lebens.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Diesen Weg hat der Fotografenmeister weiter verfolgt, hinein in die Welt der Dinge. Gelandet ist er im Komposthaufen und im Steinbruch. Hier die welken Blätter, dort die harten Brocken. Damit er aus diesem Material die „Schönheit des Alltags“ destillieren konnte, musste er sich jedoch zuerst aus dem Korsett der fotografischen Regelhaftigkeit befreien. Musste den Homo ludens, den spielenden Menschen, in sich entdecken. Die kindliche Freude, die es macht, mit verschiedenfarbigen Taschenlampen einen gesichtslosen Stein in ein buntes Unikat zu verwandeln.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;„Das Schöne muss man auch sehen wollen“ steht auf einem der kleinen Schilder, mit denen er seine Ausstellung in der Museumsgalerie Wasseralfingen begleitet. Es ist sein Mantra, das in jedem Exponat aufscheint. Aufnahmen, die sich zu einer Poetik des Sehens addieren. In der Summe ist es pure Poesie, die einen in den lichten Ausstellungsräumen umfängt. Lieder und Melodien kommen einem in den Sinn. „Les Feuilles mortes“, die welken Blätter, beim Anblick der durch die Kunst der Ausleuchtung geadelten Objekte. Wo die Blätter sind, die der Wind von den Ästen gefegt hat, dürfen die Bäume nicht fehlen. Auch sie hat der Fotograf im Dunkel der Nacht mit genau dosiertem Lampenlicht zu einem mystischen visuellen Erlebnis gemacht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-3646" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0284.jpeg" alt="IMG_0284.jpeg" width="943" height="1024" srcset="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0284.jpeg 943w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0284-276x300.jpeg 276w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0284-768x834.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 943px) 100vw, 943px" /></p>
<p><span style="font-size: 12pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sieht man die farbigen Steine auf manchen Arbeiten wie Monolithen aus der Tiefe des Alls auftauchen, meint man als Begleitmusik „Also sprach Zarathustra“ wie in Stanley Kubricks „Odyssee im Weltraum“ zu hören. „Durch Licht werden Steine zum Leben erweckt“, erläutert Habermanns Text. Um diesen Schöpfungsakt zu leisten, muss der Fotograf mit mehreren Taschenlampen in einer Hand operieren, um das gewünschte – und erhoffte – Farbenspiel zu erzielen. Im Grunde eine simple Technik, die jedoch zu faszinierenden raumbildenden Resultaten führt. Habermanns Steine sind keine des Anstoßes; statt dessen stoßen sie einen dazu an, die Fantasie schweifen zu lassen, abzutauchen in einen Kosmos der Gefühle und raunender Geschichten, wie sie nur Steine erzählen können.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;„Nächtliche Impressionen von Wasseralfingen und Umgebung“ erwarten die Besucherinnen und Besucher im Plock-Saal. Eine Reverenz an sein Publikum vor Ort mit seinem versierten Spiel von Licht und Schatten im zielgenau fokussierten Motiv. Ein letztes Mal kommt dem Betrachter angesichts der Trias „Vergänglichkeit“ mit Friedhofmotiven eine Melodie in den Sinn. Bob Dylans „Tombstone Blues“, sein Grabstein-Blues. Ein innerer Zusammenhang lässt sich in diesem Falle jedoch auf keinen Fall herstellen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Info:</strong> Die Ausstellung ist bis 17. Mai Freitag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr zu sehen (außer Karfreitag).&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><span style="font-size: 12pt;">Wolfgang Nußbaumer</span></em></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">(11.03.2026)&nbsp;</span></p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Wachsen und Werden</title>
		<link>https://ostalbpresse.de/jpo-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[-uss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klassische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Duo Wrochem]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Stoertzenbach]]></category>
		<category><![CDATA[JPO]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Philharmonie Ostwürttemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Kapfenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[[caption id="attachment_3641" align="alignnone" width=""]<img class=" size-full wp-image-3641" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/03/03f59fdd2e12085da20c58ca95e46273.jpg" alt="Foto: Holger Bewersdorf" class="caption" title="Im Frühjahr gibt die JPO einige Konzerte." width="1024" height="683" />Im Frühjahr gibt die JPO einige Konzerte.[/caption]<p><span>I</span><span style="font-size: 12pt;">n den Osterferien ist es wieder soweit – die Junge Philharmonie Ostwürttemberg kommt auf Schloss Kapfenburg zusammen, um sich auf die Konzerte im April vorzubereiten.</span></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Beim Frühjahrsprojekt steht mit Ina Stoertzenbach zum ersten Mal seit 2005 wieder eine Frau am Dirigentenpult. Solisten sind Frederik und Henrik von Wrochem.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Heitere Eleganz, virtuose Brillanz und sinfonische Wucht – bei den anstehenden Konzerten der Jungen Philharmonie Ostwürttemberg treffen drei Klangwelten aufeinander, die unterschiedlichen&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Epochen entsprungen sind und dennoch ein harmonisches Gesamtbild ergeben. So spannt das&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Programm einen Bogen von klassischen Tänzen über romantische Konzertliteratur hin zu&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">spätromantischer Sinfonik.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Den Auftakt gestaltet das Pre-Orchester mit Mozarts beschwingten „Deutschen Tänzen“, bevor die&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Junge Philharmonie Ostwürttemberg die Bühne übernimmt. Das erste Stück auf dem Programm:&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">die Fanfare aus Dukas‘ „La Péri“. Gefolgt wird es vom Konzert für Violine, Klavier und Orchester von&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Felix Mendelssohn Bartholdy in der später erweiterten Orchesterfassung mit Bläsern. Solisten sind&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Frederik und Henrik von Wrochem. Die Brüder sind 21 und 23 alt und musizieren seit frühester&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Kindheit gemeinsam als Duo. Aufgewachsen in Stuttgart, erhielten sie früh Unterricht bei Lehrern&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">wie Ovidiu Abramovici, Andrej Jussow und Christoph Wyneken. Die Nachwuchstalente&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">wurden&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">mehrfach mit ersten Preisen beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnet. Henrik&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">studiert seit 2023 Klavier bei Prof. Peter Nagy in Stuttgart, Frederik Violine bei Prof. Aleksey&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Semenenko in Essen. Als Duo Wrochem treten sie regelmäßig in renommierten Konzertsälen auf,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">darunter die Liederhalle Stuttgart, Schloss Mainau, das Beethovenhaus Bonn, das Kulturzentrum&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Schloss Kapfenburg und die Stadthalle Aalen. Beim Konzert der Jungen Philharmonie erwecken ihre&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">virtuosen Soli gemeinsam mit dem transparenten, farbenreichen Orchesterklang Mendelssohn&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Bartholdys funkelndes Jugendwerk zu neuem Leben.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Zum Abschluss des Konzertabends erklingt dann Sibelius’ kraftvolle Zweite Symphonie, deren&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Finale zu den eindrucksvollsten Höhepunkten der sinfonischen Literatur zählt.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Dirigiert wird das Frühjahrsprojekt von Ina Stoertzenbach. Die gebürtige Stuttgarterin ist seit dem&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Wintersemester 2024/25 Chefdirigentin des Abaco Orchester München und aktuell auch am&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Badischen Staatstheater Karlsruhe als Assistentin für die Oper „Dialogues des Carmélites“ tätig. In&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Kürze schließt sie ihr Studium in der Dirigierklasse von Marcus Bosch und Georg Fritzsch an der&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">HMT München ab. Zuvor absolvierte sie ein Studium der Schulmusik und Kirchenmusik an der HfM&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Freiburg.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;<strong>Konzerttermine:</strong>&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Samstag, 11.04.2026, 20 Uhr &#8211; Stadthalle Aalen;&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Sonntag, 12.04., 18 Uhr &#8211; CCS Schwäbisch Gmünd;&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Samstag, 18.04., 20 Uhr &#8211; Waldorfschule Heidenheim.&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Normalpreis 20 Euro,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Kinder, Jugendliche, Studierende, Azubis 12 Euro;&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Tickets auf www.jpo-w.de, Fon +49 7363 96 18 17 und an allen Vorverkaufsstellen.&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Für Schulklassen gibt es Sonderkonditionen (5,00 Euro/Person). Mehr Infos unter +49 7363</span><span style="font-size: 12pt;">96 18 17 und info@schloss-kapfenburg.de.</span></p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die &#8222;Jazz Lights 2026&#8220;</title>
		<link>https://ostalbpresse.de/die-jazz-lights-2026-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[-uss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Lights]]></category>
		<category><![CDATA[Joy Denalane]]></category>
		<category><![CDATA[Myles Sanko]]></category>
		<category><![CDATA[Oberkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Siggi Schwarz]]></category>
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					<description><![CDATA[[caption id="attachment_3637" align="alignnone" width=""]<img class=" size-full wp-image-3637" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/1d74984588d9effd2a11e9255005a86c.jpg" alt="Foto: Timothy Schaumburg" class="caption" title="Joy Denalane" width="1024" height="1024" />Joy Denalane[/caption]<p><span style="font-size: 12pt;">Myles Sanko, Joy Denalane und Siggi Schwarz sind die Top-Acts der diesjährigen "Jazz Lights" vom 14. bis 21. März in Oberkochen.</span></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Siggi Schwarz zählt zu Deutschlands prägenden Gitarristen und stand bereits mit internationalen Größen wie Aerosmith, Bryan Adams, Toto und ZZ Top auf der Bühne. Bei den &#8222;Jazz Lights&#8220; setzt er mit seinem Programm „The Music of Santana“ ein markantes musikalisches Highlight. An diesem Abend widmet er sich voller Leidenschaft der vielfältigen Welt des Latin-Rock und bringt ein energiegeladenes Tribut an Carlos Santana auf die Bühne.&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Gemeinsam mit seiner international besetzten 7-köpfigen Band interpretiert Schwarz die zeitlosen Santana-Klassiker mit Gefühl, Virtuosität und eigener Handschrift – kraftvolle Rhythmen, warme Melodien und eine Spielfreude, die sofort überspringt.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;<strong>Info:</strong> Samstag, 14. März, 20 Uhr,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Hammerschmiede,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Herwartstr. 2,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Königsbronn</span></p>
<p>&nbsp; &nbsp;<span style="font-size: 12pt;">Myles Sanko bringt bei den &#8222;Jazz Lights&#8220; pure Emotion, Groove und erzählerische Tiefe auf die Bühne. Der britisch-ghanaische Sänger, Songwriter und Produzent zählt zu den markantesten Stimmen des europäischen Neo-Soul und Jazz – authentisch, warm und voller Ausdruckskraft. Mit seinem aktuellen Album „Let It Unfold“ verbindet er modernen Soul, klassischen Jazz, Hip-Hop-Nuancen und afrikanische Einflüsse zu einem facettenreichen Sound, der Themen wie Selbstakzeptanz, Heilung und inneres Wachstum in den Mittelpunkt rückt.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-3639" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1.jpg" alt="image-1.jpg" width="1302" height="1302" srcset="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1.jpg 1302w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1-300x300.jpg 300w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1-1024x1024.jpg 1024w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1-150x150.jpg 150w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1302px) 100vw, 1302px" /></p>
<p>Foto: Valeria Panarina</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Seine Musik ist eine Mischung aus stimmungsgeladener Energie und poetischer Feinheit, die tief berührt und zugleich aufbaut. Sanko hat bereits mit Größen wie Gregory Porter, Martha High oder Nicola Conte gearbeitet und gilt als Künstler, der Jazz-Tradition und moderne Stile vereint. Ein Auftritt, der weit mehr ist als ein Konzert – ein Erlebnis voller Intensität, Hoffnung und echter musikalischer Persönlichkeit.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;<strong>Info:</strong> Freitag, 20. März, 19 Uhr,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Carl Zeiss Kulturkantine,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Carl-Zeiss-Straße 22, O</span><span style="font-size: 12pt;">berkochen</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Joy Denalane gehört seit vielen Jahren zu den markantesten und einflussreichsten Stimmen des deutschen Souls. Ihre charakteristische Mischung aus Soul, R&amp;B, Jazz und südafrikanischen Einflüssen lässt einen Klang entstehen, der ihr sowohl in Deutschland als auch international große Anerkennung einbringt. Ihre Musik vereint klare Haltung, besondere Wärme und eine künstlerische Ausdruckskraft, die in dieser Form kaum ein zweites Mal zu finden ist.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Als einer der Top-Acts der Jazz Lights 2026 zeigt Joy Denalane ihre unverwechselbare Stimme, ihre starke Bühnenpräsenz und die emotionale Tiefe ihrer Kompositionen. Sie schafft Konzerterlebnisse, die sich durch Intensität und Atmosphäre auszeichnen. Zwischen fein abgestimmter Sensibilität und kraftvollen Momenten offenbart sie immer neue Facetten ihres musikalischen Spektrums und verdeutlicht, wie bewusst sie ihre künstlerische Entwicklung gestaltet.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;<strong>Info:</strong> Samstag, 21. März, 19 Uhr,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Carl Zeiss Kulturkantine,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Oberkochen</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Vorverkaufsstellen</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;</span></strong><span style="font-size: 12pt;"><strong>Aalen:&nbsp;</strong></span><span style="font-size: 12pt;">Tourist-Information,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Telefon 07361/522358;&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;"><strong>Heidenheim:&nbsp;</strong></span><span style="font-size: 12pt;">Pressehaus,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Telefon 07321/3470;&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;"><strong>Schwäbisch Gmünd:&nbsp;</strong></span><span style="font-size: 12pt;">i-Punkt,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Telefon 07171/6034250;&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;"><strong>Schloss Kapfenburg:&nbsp;</strong></span><span style="font-size: 12pt;">Telefon 07363/96180,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;"><a href="https://www.schloss-kapfenburg.de" target="_blank" rel="noopener">www.schloss-kapfenburg.de</a>&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">und an allen CTS-Vorverkaufsstellen.</span></p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Schönheit des Alltags</title>
		<link>https://ostalbpresse.de/schoenheit-des-alltags-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[-uss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bund für Heimatpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaus Wasseralfingen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Habermann]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<img class=" size-full wp-image-3635" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/8d7d615a68d2ad1b0beadd8091ab5b84.jpg" alt="" width="683" height="1024" /><p><span style="font-size: 12pt;">Mit einem sensiblen Blick für das Unscheinbare lädt der Fotograf Harald Habermann dazu ein, den Alltag neu zu entdecken. Die Ausstellung „Schönheit des Alltags“ ist vom 21. Februar bis 17. Mai in der Museumsgalerie im Bürgerhaus Wasseralfingen zu sehen.</span></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp; Gezeigt werden eindrucksvolle Fotografien, die das Verborgene sichtbar machen und vertraute Motive in einem neuen Licht erscheinen lassen. Die Ausstellung wurde von Harald Habermann und Cornelia Henne-Braathen kuratiert.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Die Leidenschaft von Harald Habermann gilt dem Alltäglichen und oft Übersehenen. In seinen Fotografien widmet er sich dem Unscheinbaren und entdeckt darin immer wieder Neues. Ihn fasziniert es, Vertrautes aus ungewohnten Perspektiven zu betrachten und Details sichtbar zu machen, die im Alltag leicht aus dem Blick geraten.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Mit Aufnahmen von Bäumen, Herbstblättern, Steinen sowie eindrucksvollen Nachtmotiven führt Habermann die Betrachtenden aus ihrer gewohnten Wahrnehmung heraus. Seine Fotografien eröffnen neue Sichtweisen, regen zum Nachdenken an und lassen zugleich Raum für Ruhe und Träumerei. Viele seiner Werke tragen eine meditative Qualität in sich und laden dazu ein, sich auf eine stille, inspirierende Bildreise einzulassen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Harald Habermann absolvierte seine Fotografenausbildung bei der Firma Foto Baur in Aalen mit dem Schwerpunkt Industrie- und Werbefotografie. Es folgten Tätigkeiten im Werbestudio Döbbelin in Schwäbisch Gmünd mit Fokus auf Werbe- und Foodfotografie sowie die Meisterprüfung im Fotografenhandwerk in Stuttgart. Weitere berufliche Stationen führten ihn zu Triumph International nach München, wo er im Bereich Modefotografie für Wäsche, Nacht- und Freizeitbekleidung tätig war. Anschließend eröffnete er sein eigenes Fotostudio „Photographie Habermann“ in Aalen-Wasseralfingen, in dem er sich der Werbefotografie, Charakterportraits und der künstlerischen Fotografie widmet.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Seine Arbeiten wurden unter anderem in der Kodak-Kalenderausstellung in Stuttgart präsentiert sowie in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt, darunter in der Museumsgalerie Wasseralfingen, beim Kunstverein Aalen, im Ostalb-Klinikum Aalen, im Schloss Fachsenfeld, in der Schloss-Scheune Essingen und im Rathaus Bopfingen. Zudem realisierte er mehrere Fotoprojekte, darunter „Menschen auf der Straße“ über jugendliche Obdachlose, das Projekt „Boulevard Ulmer Straße – DER AUGENBLICK“ sowie den Bildband „Gleißendes Dunkel“, der Einblicke in das Leben der Wachkomaklinik Bopfingen gibt.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Zur Vernissage am Freitag, 20. Februar, um 19 Uhr im Bürgersaal des Bürgerhauses Wasseralfingen, Stefansplatz 5, laden der Bund für Heimatpflege Wasseralfingen, die Stadt Aalen und das Bezirksamt Wasseralfingen ein. Ortsvorsteher Josef A. Fuchs spricht ein Grußwort, die Einführung in die Ausstellung übernimmt Günter Schneider. Den musikalischen Rahmen bildet Pianist Claus Wengenmayr.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>&nbsp; &nbsp; Info:&nbsp;</strong></span><span style="font-size: 12pt;">„Schönheit des Alltags“,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Fotografien von Harald Habermann;&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Ausstellung in der Museumsgalerie im Bürgerhaus Wasseralfingen;&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Öffnungszeiten:&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">21. Februar bis 17. Mai 2026,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Freitag, Samstag, Sonntag und an Feiertagen&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">jeweils von 14 bis 18 Uhr,&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt;">Karfreitag geschlossen.</span></p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sternstunde mit Schubert</title>
		<link>https://ostalbpresse.de/sternstunde-mit-schubert-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[-uss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 12:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klassische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schubert]]></category>
		<category><![CDATA[Goldmund Quartett]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertring Aalen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ostalbkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Raphaela Gromes]]></category>
		<category><![CDATA[Stadthalle Aalen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ostalbpresse.de/sternstunde-mit-schubert-2/</guid>

					<description><![CDATA[[caption id="attachment_3627" align="alignnone" width=""]<img class=" size-full wp-image-3627" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/505a5676b5a3aa6a3f6b2efa15ce8a2c.jpg" alt="Fotos: -uss" class="caption" title="Vier Könner der musikalischen Kommunikation: das Goldblum Quartett." width="1024" height="657" />Vier Könner der musikalischen Kommunikation: das Goldblum Quartett.[/caption]<p><span style="font-size: 12pt;">Mit dem Goldmund Quartett hat der Konzertring Aalen einen echten Goldfisch an Land gezogen.</span></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Verstärkt mit der Weltklassecellistin Raphaela Gromes haben die Vier mit Franz Schuberts Streichquintett in C-Dur eine Sternstunde romantischer Kammermusik beschert, bevor sie zu einer Konzertreise in die USA aufbrechen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Nicht alles ist „Scherz“ gewesen an diesem denkwürdigen Abend in der gut besetzten Aalener Stadthalle. Wie der Name von Joseph Haydns gut gelauntem Streichquartett No. 30/2 in Es-Dur besagt. Aber mit federnder Leichtigkeit und einem fantastischen Gespür für die Details der Werke musiziert allemal. In die Hände von souveränen Klangzauberern wie ihnen gehört auch das entsprechende Handwerkszeug. Mit vier Stradivaris hat die Nippon Music Foundation sie bestens ausgestattet.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Die makellose Qualität ihres Zusammenspiels kommt nicht von ungefähr. 2010 haben die Münchner noch als Abiturienten ihr erstes großes Konzert gegeben. Seitdem sind sie zusammen auf den angesagten Konzertpodien dieser Welt unterwegs. Wer bei ihnen als Gast einsteigt, muss auf ihrem Niveau spielen. Wie die Cellistin Raphaela Gromes. Aus einer Musikerfamilie stammend, hat sie 2005 mit 14 Jahren ihr Debut mit einem Cellokonzert von Friedrich Gulda gegeben. Mit dem sonoren Klang ihres Instruments von Carlo Bergonzi aus dem Jahr 1740 unterfüttert und temperiert sie Schuberts spätes Meisterwerk in perfekter Kommunikation mit den vier anderen Streichern.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Dieses Streichquintett hat es mit seinen Extremen zwischen rasendem Forte und dem Versinken in Stille, zwischen himmelhoch Jauchzen und zu Tode betrübt in sich. Für die in Schubert verliebten Musici eine willkommene Gelegenheit, durch ihr großes Können diese Liebe mit dem Publikum zu teilen. Dass aus dessen Reihen immer wieder Zwischenapplaus aufflackert, stört leider den Spannungsbogen, der jeder Komposition innewohnt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-3630" src="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_0269.jpeg" alt="IMG_0269.jpeg" width="800" height="736" srcset="https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_0269.jpeg 800w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_0269-300x276.jpeg 300w, https://ostalbpresse.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_0269-768x707.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
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<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Der 1. Satz kann als Blaupause für das gesamte Werk gehört werden. Es geht auf und ab. Von dynamischer, expressiver Bewegung hin zu in sich gekehrtem Pianissimo und zurück. Im Adagio scheint tatsächlich die Zeit still zu stehen, so innig wird es interpretiert. Doch bevor man in der Entspannung der Pizzikati-Kommunikation zwischen dem 1. Geiger Florian Schötz und Raphaela Gromes versinkt, wird man schroff aufgeschreckt. Volles Kontrastprogramm bietet wieder der dritte Satz mit einem spritzigen Scherzo und einem sanft abtauchenden Trio. Wenn es in der Unterwelt so schön ist, wer möchte dann noch in den Himmel. Weshalb er das Rondo des 4. Satzes volkstümlich beschwingt mit süffigen Läufen der 1. Geige wieder auf die Erde locken lässt. Schon ist wieder Schluss mit Frohsinn. Das Finale lässt einen mit hektischen tonalen Friktionen zurück.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Zu Beginn haben die vier Musiker ihr Publikum mit dem schon erwähnten „Der Scherz“ vom „Vater des Streichquartetts“ vorgewärmt. „Das humorvollste Werk Haydns“, kommentiert Cellist Raphael Paratore. Vor allem wegen seinem durch Pausen konturiertem Finale.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Zwischen Klassik und frühe Romantik haben die Vier das neoklassizistische Streichquartett No. 4 der Polin Grazyna Bacewicz (1909-1969) platziert. Ein in seinen drei Sätzen spannendes, energiegeladenes, vielfarbiges Werk mit Transparenz und schroffen Eruptionen. Der dritte Satz mit seinem staccatoartigen, tänzerischen Duktus korrespondiert – wenn man so will – mit Haydns und Schuberts Finale.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">&nbsp; &nbsp;Für den lang anhaltenden Beifall bedanken sich Quartett und Frau Gromes mit dem alpenländischen „Augenstern“ von Herbert Pixner. Vor dem Konzert hat Konzertring-Geschäftsführer Norbert Locher in die Werke eingeführt.</span></p>
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<p><span style="font-size: 12pt;"><em>Wolfgang Nußbaumer</em> &nbsp;&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">(14.02.2026) &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</span></p>
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